Landpartie 2025 – eine mediale Lesung

Im Rahmen des Projekts „Landpartie 2025 – eine multimediale Lesung“ setzten sich Studierende des Kulturcampus sowie des Literaturinstituts der Stiftung Universität Hildesheim mit neuen Formen der literarischen Präsentation auseinander. Insgesamt waren rund 50 Studierende in Redaktion, Seminararbeit, Lektorat und als Autor*innen beteiligt.
Das Projekt verband Seminararbeit mit Workshops und praktischer Umsetzung. Ziel war es, dass die Studierenden zwei multimediale Lesungen zur jährlich erscheinenden Landpartie-Anthologie eigenständig konzipieren, organisieren und durchführen. Dabei sollten sowohl organisatorische als auch künstlerische Kompetenzen gestärkt werden. Gleichzeitig erhielten die Autor*innen die Möglichkeit, ihre literarischen Texte für die Bühne weiterzuentwickeln und in eine performative Form zu überführen.
Die Lesungen fanden im Literaturhaus St. Jakobi sowie im Atelier Licht.n.Stein in Hildesheim statt. Beide Orte wurden aufgrund der bestehenden Zusammenarbeit, ihrer zentralen Lage und ihrer technischen Ausstattung für multimediale Formate ausgewählt. Die Räumlichkeiten boten zudem geeignete Bedingungen, um die Lesungsformate zu entwickeln, zu proben und unter realistischen Bühnenbedingungen umzusetzen.
Ein zentrales Element des Projekts war die gemeinsame Entwicklung eines multimedialen Konzepts. Dabei arbeiteten junge Künstler*innen aus unterschiedlichen künstlerischen und performativen Bereichen zusammen und brachten ihre jeweiligen Perspektiven ein. In diesem Prozess entstanden Lesungsformate, die literarische Texte mit Bühnen-, Licht- und Medienelementen kombinierten.
Im Verlauf der Planung zeigte sich, dass die Koordination von mehr als 20 Lesenden eine besondere organisatorische Abstimmung erforderte. Ziel war es, allen Autor*innen ausreichend Raum zu geben und gleichzeitig eine übersichtliche Struktur für das Publikum zu schaffen. Daher wurden die Lesungen auf zwei parallel bespielte Räume verteilt.
Die Veranstaltungen richteten sich an ein öffentliches Publikum und boten Interessierten Einblicke in die literarische Arbeit der Studierenden sowie in experimentelle Formen der Literaturvermittlung.
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